Reglement und Anmeldung

- Reglement und Auffuhrbedingungen

- Anmeldetalon

 

Unsere Ziele an der agrischa

Wir wollen an der agrischa mit unserem Auftritt einen Schwerpunkt setzen, indem wir den Kanton GR  mit unseren verschiedenen Tierrassen und Produkten in seiner ganzen Vielfalt repräsentieren. Dazu wünschen wir uns eine grosse Teilnahme aus möglichst vielen Regionen.

 

Rassenschau am Samstag 21. April und Sonntag 22. April 2012 

Mitwirkende der Rassenschau können auch an der Rangierung teilnehmen.

Es ist nicht nötig, im Herdebuch anerkannt zu sein, jedoch muss jeder Aussteller Mitglied der Mutterkuh Schweiz sein.

 

Kantonale Ausstellung mit Herdebuchtieren (handzahm)

Bei dieser Abteilung wird die Miss agrischa erkoren. (Spezialpreis)

 

Regionale Ausstellung (nicht im Herdebuch)

Kuh / Kalb 4 – 7 Monate         Miss Prättigau - Davos

Kuh / Kalb 8 – 10 Monate       Miss Prättigau – Davos

 

Jeder Ausstellungsbetrieb erhält eine Glocke als Dankeschön fürs Mitmachen. Nun hoffe ich, dass von den zirka 100 Betrieben in der Region Prättigau – Davos viele Tiere für die Vorschau angemeldet werden.

Es braucht für jeden Anlass, der organisiert wird, immer wieder die guten und fleissigen Mitarbeiter, denn ohne diese Mithilfe kann  ein so grosser Anlass nicht realisiert werden.

Sind Sie dabei? Ja, Sie sind dabei! Auskunft erhalten Sie bei:

- Peter Marugg unter der Nummer 079 357 85 37

- Hans Eggenberger unter der Nummer 079 410 20 90

Nun hoffe ich auf schönes Wetter und auf eine gelungene Ausstellung mit vielen zufriedenen Besuchern, die diesen Anlass lange nicht vergessen werden.

Peter Marugg, Ressort Mutterkühe

 

PS: Panels werden von der Firma Krieger AG in 8888 Heiligkreuz Mels zur Verfügung gestellt. Verkauf ab Ausstellung.

 

Mutterkühe - ein Schwerpunkt

Auch in der Mutterkuhhaltung fand in den letzten 30 Jahren ein Anpassungsprozess statt.

Die meisten Mutterkuhhalter sind aus anderem Holz geschnitzt. Das Motto heisst Kopf hoch, nach vorne schauen und neue Ideen verfolgen, respektive  in Taten umsetzen. Unsere 5 Bündner Pioniere der 70iger Jahren machten es uns vor (auch wenn sie als Aussteiger etc. galten). Sie haben sich mit der alten Landwirtschaft nicht mehr identifizieren können, darum wurde ein anderer Weg eingeschlagen. Den Pionieren war es von Anfang an klar, es muss etwas produziert werden, das sehr naturnahe und mit dem eigenen Grundfutter gefüttert werden kann. Aus diesen Überlegungen entstand die Mutterkuhhaltung.

Auch diese Tierhaltung hatte seine Startschwierigkeiten: Zum Beispiel mit der Alpung, dies war ein zentrales Problem. Da die Mutterhalter Kämpfer – Typen sind, wurden diese Probleme mit den Alpgenossenschaften grösstenteils im gegenseitigen Einvernehmen gelöst.

Die Mutterkuhhalter beschäftigen sich seit jeher sehr mit der Fleischproduktion, selbstverständlich auch mit dem Gedanken, ihre Produkte selber an den Mann resp. an die Frau zu bringen. Nach meinem Wissen gibt es im Kanton Graubünden viele lizenzierte Natura – Beef Verkaufsstellen (Direktvermarktung).  Es ist mir auch klar, dass nicht jeder Direktvermarktung betreiben kann, je nach Gegend und wo der Betrieb liegt, ist dies unmöglich.

Da das Interesse an der Mutterkuhhaltung langsam ins Rollen kam, musste auch festgestellt werden,  dass wir uns untereinander organisieren mussten.

Bereits in den 70iger Jahren wurde die SVAMH ( Schweizerische Vereinigung der Ammen und Mutterkuhalter ) gegründet.

Nach der Gründung war Knochenarbeit angesagt:

Wie muss das Fleischprodukt heissen, das die Mitglieder produzieren? Natürlich Natura – Beef, ein Stück Fleisch, das heute allen Konsumenten ein Begriff ist.

Der nächste Schritt: Wer verkauft unser Produkt? Der Geschäftsstelle gelang es mit vielen Gesprächen und Überzeugungskraft,  Coop CH als Grossabnehmer zu gewinnen, er begrüsste die naturnahe Produktion.

Die Zahlen beweisen es   

- Natura Beef  34967 Stück im Jahr 2010

- Natura Veal  1800 Stück im Jahr 2010

Die Entwicklung ging bei der SVAMH weiter. Es gibt bekanntlich auch die Fleischrinder – Züchter, die ihre Tiere zur Fortpflanzung weiter verkaufen. Darum wurde eine Herdebuchstelle ins Leben gerufen, die das gesamte Abstammungsmaterial zusammenführen. Somit sind  auch wir Mutterkuhhalter auf dem neusten Stand, betreffend Zuchtmaterial.  

Im Jahr 2008 wurde unser Name SVAMH durch einen neuen Namen ersetzt:

Mutterkuh Schweiz

Auch auf den Bauernhöfen stand das Rad nicht still. Neue Verordnungen und Vorschriften wurden ins Leben gerufen. Wer Labelprodukte produzieren will, muss seinen Betrieb auf Trab halten. Beispiele: Laufstall, Ausläufe , Mistlagerraum, Güllenkasten , Gewässerschutz, etc. BIO oder ÖLN

Nach all dem was wir erreicht haben und noch erreichen werden, gilt der Grundsatz:

Nur gemeinsam sind wir stark, denn der Weg ist das Ziel!

Peter Marugg, Ressort Mutterkühe 

Information der Mutterkuhhalter

Die Mutterkuhhalter Prättigau-Davos wie auch die Zuchtbetriebe des ganzen Kantons erhalten an der «agrischa 2012» eine spezielle Plattform, ihre Produktion wie auch die Zuchtziele in der Fleischrinderhaltung einem grossen Publikum vorzustellen.

Mit einer Rassenschau Samstag und Sonntag beabsichtigen wir, diejenigen Rassen zu präsentieren, welche im Prättigau und Davos hauptsächlich zur Fleischproduktion von Natura Beef, Natura Veal, SwissPrim-Beef oder Weide Beef geeignet sind.

Der Schwerpunkt der Mutterkuhhalter/Fleischrinderzüchter ist der agrischa-Sonntag und er gliedert sich in zwei Teile:

Der erste Teil beschränkt sich auf Betriebe in der Region Prättigau-Davos. Wir beabsichtigen eine Rangierung von Kuh und Kalb in zwei Kategorien, je nach Alter des Kalbes. Die Tiere müssen von der Mutterkuh Schweiz anerkannt sein, nicht aber im Herdebuch eingetragen.

Im zweiten Teil möchten wir alle Zuchtbetriebe im ganzen Kanton ansprechen. Unser Ziel ist, dass zumindest bei den Hauptrassen eine Rangierung stattfinden kann.Tag der Mutterkuh zu einem unvergesslichen Erlebnis zu küren.

Die offzielle Ausschreibung folgt in der Bündner Bauer-Ausgabe im Januar 2012.

Mit dieser kurzen Information hoffen wir, das Interesse aller Mutterkuhhalter im ganzen Kanton geweckt zu haben, den Tag der Mutterkuh zu einem unvergesslichen Erlebnis zu küren.

Hans Eggenberger und Peter Marugg, Ressort Mutterkuh

 

 
 
 
 
Kohler Landmaschinen AG Kohler Landmaschinen AG Kohler Landmaschinen AG Plantahof Tscharner Farm-Service Tscharner Farm-Service Plantahof Trumpf Grüsch Graubündner Kantonalbank Graubündner Kantonalbank ÖKK Kohler Landmaschinen AG Andreas Mehli Feldschlösschen Bündner Bauernverband graubündenVieh RHB - Rhätische Bahn PostAuto - die gelbe Klasse Südostschweiz Medien Radio Grischa Amt für Landwirtschaft und Geoinformation Tscharner Farm-Service Rätia Energie
Newmedia