25. / 26. April 2026
agrischa - Erlebnis Landwirtschaft in Zernez
Die agrischa legt 2027 eine Pause ein!
Auf ein Wiedersehen im 2028!
Die agrischa steht seit vielen Jahren für gelebte Bündner Landwirtschaft, regionale Vielfalt und unvergessliche Begegnungen zwischen Bäuerinnen, Bauern und der Bevölkerung. Jedes Jahr macht sie in einer anderen Bündner Region Halt und macht Landwirtschaft erlebbar – authentisch, nahbar und mit viel Herzblut.
Nach der erfolgreichen Austragung 2026 in Zernez wird die agrischa im Jahr 2027 bewusst eine Pause einlegen.
Diese Auszeit nutzen wir, um das bewährte Konzept sorgfältig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Gemeinsam wollen wir Bilanz ziehen, Erfahrungen aus den vergangenen Austragungen auswerten und die agrischa fit für die Zukunft machen. Dabei geht es darum, Stärken zu festigen, neue Ideen aufzunehmen und die Veranstaltung so weiterzuentwickeln, dass sie auch in den kommenden Jahren ihrem Anspruch gerecht wird: Landwirtschaft auf attraktive und zeitgemässe Weise erlebbar zu machen.
Am erfolgreichen Grundgedanken der agrischa halten wir fest. Auch künftig wird der Anlass jährlich stattfinden und zwischen den fünf Bündner Regionen rotieren. Die erste agrischa nach der Pause ist voraussichtlich für das Jahr 2028 in Cazis geplant.
Unser herzlicher Dank gilt den Bäuerinnen und Bauern, den Trägerorganisationen, Sponsoren, Partnern sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die die agrischa Jahr für Jahr mittragen und ermöglichen. Gemeinsam freuen wir uns darauf, die agrischa ab 2028 mit frischen Impulsen und bewährten Werten weiterzuführen.
Im Namen aller regionale Bündner Bauervereine und dem
Bündner Bauernverband
Grazia fich, Mille Grazie, viela Dank!
Zernez du warst ein Fest!
Die agrischa in Zernez ist vorbei – und sie wird vielen noch lange in bester Erinnerung bleiben. Am Wochenende vom 25. und 26. April 2026 zeigte sich das Wetter von seiner schönsten Seite. Sonnenschein, angenehme Temperaturen und eine beeindruckende Bergkulisse sorgten für ideale Bedingungen. Doch nicht nur das Wetter war hervorragend – auch die Stimmung unter den Besucherinnen und Besuchern sowie bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern war schlicht grossartig.
Die agrischa ist längst mehr als nur ein Anlass. Sie ist mittlerweile ein fester Termin im Kalender vieler Bündnerinnen und Bündner. Das zeigte sich eindrücklich am grossen Aufmarsch: Über 15’000 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg nach Zernez. Sie alle wollten Landwirtschaft erleben, Tiere bestaunen und gemeinsam feiern.
Highlights gab es mehr als genug. Der Lieblingstierwettbewerb sorgte für viele strahlende Gesichter. Der Umzug begeisterte mit seiner Vielfalt und Kreativität. Beim Gitziklettern wurde mitgefiebert und gelacht. Auch die Tierpräsentationen beeindruckten durch ihre Qualität und Nähe zur Landwirtschaft. Ein ganz besonderer Publikumsmagnet war das Skiöring auf Gras – eine aussergewöhnliche und spannende Attraktion.
Ein grosser Teil der Aufmerksamkeit galt auch den Wettbewerben. Ob bei den Schafen, den Ziegen oder beim Milchvieh – überall wurde mit viel Engagement und Herzblut teilgenommen. Allen, die im Wettkampffieber standen, gratuliere ich herzlich zu ihren erreichten Platzierungen und Titeln. Die Qualität der ausgestellten Tiere war, wie erwartet, auf sehr hohem Niveau und zeigt die starke Arbeit unserer Landwirtschaft.
Ein Anlass dieser Grösse wäre ohne die vielen Helferinnen und Helfer nicht möglich. Ihnen gebührt ein ganz besonderes Dankeschön. Ebenso gilt ein grosser Dank allen Sponsoren, Ausstellern und Gönnern – ohne ihre Unterstützung gäbe es keine agrischa.
Ein herzliches Dankeschön geht auch an das Organisationskomitee. Ihr habt eine hervorragende Arbeit geleistet und diesen Anlass zu einem vollen Erfolg gemacht.
Zum Schluss ein grosses Dankeschön an die Gemeinde Zernez für die wertvolle Unterstützung in allen Bereichen.
Zernez – wir kommen wieder.
Fadri Stricker und Gian Sutter
OK Präsident, OK Vizepräsident
Hintere Reihe v.l.n.r.: Stefan Hürlimann, Sandro Michael, Giovanni Bott, Andy Lampert, Gian Sutter, Fadri Stricker, Reto Viletta, Flurin Bezzola, Duosch Städler - Vordere Reihe v.l.n.r.: Menduri Willy, Peider Andri Toutsch, Riet Caflisch, Daniela Göpfert, Nadir Pedretti, Nina Padrun, Christian Parli. Auf dem Bild fehlt: Cla Janett
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