Regional und gut.
Festwirtschaft Zernez 2026
Kulinarisches Angebot im Festzelt und im Festgelände
Neben Klassikern vom Grill und herzhaften Spiessli werden währschafte Gerichte aus der Bündner Küche serviert. Dazu gehören eine kräftige Bündner Gerstensuppe sowie Natura-Beef-Geschnetzeltes mit Kartoffelgratin und saisonalem Gemüse. Mit Münstertaler Pizzokels steht zudem eine traditionelle Spezialität auf dem Menü, selbstverständlich auch in einer bodenständigen vegetarischen Variante.
Den süssen Abschluss bildet die Schneemilch – eine einfache, überlieferte Nachspeise aus Brot und Milch, wie sie früher auf den Höfen aus wenigen, guten Zutaten zubereitet wurde. Sie steht sinnbildlich für einen sorgfältigen Umgang mit Lebensmitteln und für eine Küche, die aus dem Alltäglichen etwas Wertvolles entstehen lässt.
Am Raclette-Stand der LESA steht der Käse im Mittelpunkt. Der geschmolzene Laib wird von Hand gestrichen und frisch serviert – schlicht, ehrlich und ganz dem Produkt verpflichtet. Raclette gehört im Berggebiet seit Generationen zur Esskultur und verweist auf die Bedeutung der Milch- und Alpwirtschaft für unsere Region.
Kaffee und Kuchen in der Turnhalle
Hier kann man es sich bei Kaffee und Kuchen gemütlich machen und sich etwas vom Treiben im Festgelände erholen. Was man auch kann: Die Teilnehmer der Familienolympiade beobachten, bestaunen und vorzugsweise natürlich auch etwas anfeuern.
Übersicht Festgelände
Einheimische Lieferanten
Die verarbeiteten Lebensmittel stammen vorwiegend aus der Region. Kurze Transportwege, transparente Herkunft und die Zusammenarbeit mit Produzenten aus der Umgebung sind uns wichtig. Damit tragen wir Sorge zu dem, was unsere Landwirtschaft hervorbringt, und zeigen Respekt gegenüber Tier, Boden und Arbeit.
Bezahlmethoden
Im gesamten agrischa Areal können Sie mit Bargeld in Schweizer Franken bezahlen. Auch TWINT Zahlungen werden angenommen und natürlich auch alle gängigen Debit- und Kreditkarten.
Der Umwelt zuliebe
Um Abfall möglichst zu vermeiden, wird – wo immer sinnvoll – einfach serviert: Würste im Papiersack, Zigeuner auf die Brotscheibe in der Hand. Wo Geschirr notwendig ist, verwenden wir umweltfreundliche Einweglösungen. Auch hier gilt: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.
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